Municipal Waste – Electrified Brain
Nuclear Blast / VÖ: 1. Juli 2022 / Thrash Metal
Facebook
Text: Pink
Municipal Waste klingen, obwohl sie erst zwei Dekaden später auf dem Thrash-Schiff anheuerten, als wären sie die Mitbegründer der goldenen Thrash-Ära, die in den Achtzigern bis Mitte der Neunzigerjahre andauerte. Fünf Jahre liegen mittlerweile zwischen der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Slime And Punishment“ und ihrem jüngsten Dreher „Electrified Brain“. An der Formel haben sie nichts,
The Lord – Forest Nocturne
Southern Lord Records / VÖ: 29. Juli 2022 / Ambient
Bandcamp
Text: Pink
Greg Anderson, sicherlich vielen bekannt als Gitarrist von Sunn O))), ist in seinem kreativen Schaffen nicht zu Bremsen. Neben seiner Hauptband wirkt er ebenso bei Engine Kid, Goatsnake und Theeth Of Lions Rule The Divine mit. Unter dem Banner The Lord veröffentlichte er jüngst sein bisher erstes Solowerk.
„Forest Nocturne“
Blind Guardian – The God Machine
Nuclear Blast Records / VÖ: 2. September 2022 / Speed Metal
blind-guardian.com
Text: Cyril Schicker
35 Jahre Blind Guardian und noch lange nicht genug!
Die deutschen Speed Metaller sind spielfreudig, ausufernd und epochal wie eh und je. „The God Machine“ heisst ihr neuestes Album. Es ist ein tosendes, tobendes, entfesseltes Album, effektvoll gespickt mit cinéastischen Momenten, archetypischen Melodiebögen und monumentalem Eskapismus.
Machine Head – Øf Kingdøm And Crøwn
Nuclear Blast / VÖ: 26. August 2022 / Metal
machinehead1.com
Text: Cyril Schicker
„Øf Kingdøm And Crøwn“ ist keine leichte Kost. Aber wir reden hier schliesslich von Rob Flynn und Machine Head, nicht von einem säuselnden Wohlfühl-Barden.
Studio-Album Nr. 10 startet mit „Slaughter The Martyr“. Und wie! Oder eben so: Der 10-minütige Opener beginnt gemächlich, macht aber relativ schnell eine Kehrtwende und lässt den Machine-Head-Wahn von der Leine.
Muse – Will Of The People
Warner Music / VÖ: 26. August 2022 / Rock
muse.mu
Text: Michael Bohli
Der Karren steckt tief im Sand. Nicht nur die Welt, auf der wir uns alle bewegen und über die das Rock-Trio aus England gerne singt, sondern auch die Musik der drei Herren. Muse sind mit «Will Of The People» zurück; Bombast, Riffs und der tägliche Kampf gegen den wirtschaftlich gesteuerten Weltuntergang gibt’s en masse.
Aniimalia – Pressure Points
Marshall Records / VÖ: 19. August 2022 / Alternative Rock, Metal
Facebook
Text: David Spring
Mitten in einer weltweiten Pandemie eine Band zu gründen, braucht einiges an Mut und vielleicht etwas Wahnsinn. Mit viel Potential im Raum haben die Musizierenden schnell gemerkt, dass was Besonderes entsteht. Auf jeden Fall fühlt sich die britische Alternative Rock-Gruppe Aniimalia auf ihrer Debüt-EP „Pressure Points“ so an.
Los geht es mit einem Knall.
Das Rock The Lakes Festival à Vallamand
Champ Devant – Vallamand
19. bis 21. August 2022
Text: David Spring
Im beschaulichen Vallamand am Murtensee ging es vergangenes Wochenende laut zu und her. Zum ersten Mal fand während drei Tagen das Rock The Lakes Festival statt. Ein hochkarätiges Lineup, ein angenehmes und reichhaltig ausgsetattetes Festivalgelände und fast nur Sonnenschein bescherten allen ein wundervolles Weekend.
Dreadnought – The Endless
Profound Lore Records / VÖ: 26. August 2022 / Doom, Progressive Metal
dreadnoughtdenver.com
Text: David Spring
In den Gefilden harter Musik gibt es keine zwei Genres, welche die Grenzen weiter ausloten als Prog und Doom Metal. Wie gut die beiden Stilrichtungen zusammenpassen, zeigt die Gruppe Dreadnought aus Denver. Auf bereits drei Studioalben begibt sich das Viergespannt auf die ausufernde Suche nach dem perfekten Mix.
Psyclon Nine – Less To Heaven
Metropolis Records / VÖ: 19. August 2022 / Industrial
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Text: Michael Bohli
Nach drei Minuten ist es vorbei mit der gemächlichen Annäherung, Psyclon Nine schreit uns allen seine plakativen Botschaften ins Ohr. Gott ist tot, die Welt brennt, unsere Axiome implodieren. Das macht Freude, wenn man auf die harten und dunklen Seiten in der Musikwelt steht – und diese zelebriert Nero Bellum mit seinem neuen Album «Less To Heaven».
Amon Amarth – The Great Heathen Army
Metal Blade Records / VÖ: 5. August 2022 / Death Metal, Viking Metal
amonamarth.com
Text: Cyril Schicker
„Raise Your Horns“, Amon Amarth melden sich mit Studioalbum Nr. 12 zurück! Das Dutzend voll macht „The Great Heathen Army“ – voll und ganz überzeugende Amon-Amarth-Musik.
„The Great Heathen Army“ garantiert hohen Unterhaltungswert, laden Amon Amarth doch während fast 45 Spielminuten dazu ein,
Abbath – Dread Reaver
Season Of Mist / VÖ: 25. März 2022 / Black Metal
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Text: Pink
Aus Olve Eikemo aka Abbath ist mittlerweile so etwas wie der Lemmy des Black Metals geworden. Das schliesst leider auch mit ein, dass er immer öfters mehr als nur einen Jack Daniels über den Durst getrunken hat. Mittlerweile länger erfolgreich trocken bleibt zu hoffen, dass dies nun so bleibt. Ich drück ihm die Daumen.
Satyricon – Satyricon & Munch
Napalm Records / VÖ: 10. Juni 2022 / Black Metal, Ambient
satyriconofficial.com
Text: Pink
Ganz ehrlich? Ich hätte mich mehr über ein reguläres Satyricon-Album im Fahrwasser von regulärem Black Metal gefreut. Aber bei Satyricon weiss man schliesslich nie so recht, was man als nächstes geboten kriegt und so ist man im vornherein schon indirekt auf alles gefasst, wenn sie etwas Neues veröffentlichen.
Stick To Your Guns – Spectre
End Hits Records / VÖ: 29. Juni 2022 / Hardcore, Metal
stygoc.com
Text: Michael Bohli
Seit nicht wenigen Jahren werden Stick To Your Guns nicht nur bei uns abgefeiert, mit der letzten Platte «True View» bewiesen sie ein weiteres und hartes Mal, wieso dies richtig ist. Mit der neuen Scheibe «Spectre» wird es nicht geisterhaft, sondern wuchtig und intensiv.
Aeir – A Frith Befouled
Moment of Collapse Records / VÖ: 5. August 2022 / Post-Metal, Sludge
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Text: Michael Bohli
Wieso nicht einmal die Post-Rock-Fans in einen Hammer laufen lassen? Klanglich natürlich, aber die Überraschung kann auf «A Frith Befouled» sehr wohl gelingen, wenn man den Unwissenden zuerst das wunderbar melodiöse und epische «The Threshing Floor» vorspielt. AEIR baden zehn Minuten lang in wunderbaren Gitarrenflächen und leidendem Gesang,















