Fotoreportage | Sofia Isella
Son Little – Cityfolk
ANTI-Records / VÖ: 20. März 2026 / Folk
sonlittle.com
Text: Torsten Sarfert
Es scheint die Zeit für Priestersöhne zu sein. Im Fall von Son Little und Foy Vance teilen sie sich sogar den gleichen Produzenten, nämlich Ben Tanner, seines Zeichens Mitglied der Alabama Shakes. Und wenn man von Alabama spricht, geht für Musiker:innen aus dem Spannungsfeld amerikanischer Rootsmusik natürlich kein Weg am legendären Muscle Shoals Studio vorbei.
Tomora – Come Closer
Universal Music Group / VÖ: 17. April 2026 / Eletronic & Dance-Pop
tomora.com
Text: Adrian Portmann
Was passiert, wenn sich die norwegische Künstlerin Aurora und Tom Rowlands zusammentun? Tomora – ein verspieltes Duo, das mit seinem ersten Album zwei musikalische Welten aufeinanderprallen lässt.
Bei «Come Closer» handelt es sich jedoch keineswegs einfach um eine Chemical Brothers Produktion mit Gastsängerin.
Fotoreportage | Pussy Riot
Foy Vance – The Wake
Rounder Records / VÖ: 13. März 2026 / Folk
foyvance.com
Text: Torsten Sarfert
Das Album «The Wake» des in Nordirland geborenen und in Schottland lebenden Singer-Songwriters Foy Vance bildet den Abschluss einer 26-jährigen künstlerischen Reise, die 1999 mit dem Tod seines Vaters begann. Der reisende Prediger, der mit seiner Familie in den Süden der USA zog und somit auch für die transatlantischen musikalischen Einflüsse mitverantwortlich war,
The Melmacs – Euphancholia
Bakraufarfita Records / VÖ: 10. April 2026 / Indie, Rock
Instagram
Text: David Spring
«I want to believe!», das dachte sich schon Billy Meier, als er 1970 auf einer Thurgauer Wiese stand und wohl genügend Psychopharmaka intus hatte, um ein Foto von einem UFO zu schiessen. Das Foto landete Jahrzehnte später im Keller von Fox Mulder, der dann mit seiner Partnerin Dana Scully Fernsehgeschichte schrieb und noch den einen oder anderen Alien-Kult beeinflussen sollte.
The Dead South in «Burn-Town»
The Dead South + Benjamin Dakota Rogers
Kursaal – Bern
Mittwoch, 18. März 2026
Text & Bild: Torsten Sarfert
Schlag 20 Uhr zupfte Benjamin Dakota Rogers die ersten Töne auf seiner Parlour-Gitarre. Der kurzfristig verpflichtete Ersatz für William Crighton sang von Motorcycles und Demolition Derbys, deren höchst fragwürdiges Konzept er dem gemütlich sitzenden Publikum im ausverkauften Kursaal sicherheitshalber gleich erläuterte.
Girl Scout – Brink
AWAL / VÖ: 20. März 2026 / Indie
girlscouttheband.com
Text: Michael Messerli
Junge Menschen sollten unbeschwert sein dürfen. Sie möchten sich freuen auf ihre Zukunft und die Möglichkeiten, die sich auftun. Aber wie, wenn alles in pechschwarzen Farben erscheint? Girl Scout sind junge Menschen, die in Schweden leben. Sie schauen in die Vergangenheit, weil man sich vor lauter Zukunftsängsten lieber in nostalgische Gedanken flüchtet.
The Toten Crackhuren Im Kofferraum – Love, Hate & Engelenergie
Bakraufarfita Records / VÖ: 13. März 2026 / Pop, Punk
Instagram
Text: David Spring
Sag mal, glaubst du noch an Engel? So mit Heiligenschein, flauschigen Flügeln und brav in Weiss – das ganze Programm? Falls ja, heisst es jetzt wacker sein, denn die Engelenergie, die dieser Tage freigesetzt wird, hat weniger mit himmlischem Firlefanz und deutlich mehr mit Frust und Wut zu tun.
Fotoreportage | Pedestrians & Open Season
Fotoreportage | Of Monsters And Men
Lucy Kruger & The Lost Boys – Pale Bloom
Unique Records / VÖ: 13. Februar 2026 / Indie, Art-Rock
lucykrugerandthelostboys.com
Text: David Spring
Was würde geschehen, wenn wir die Regierungschefs unserer Welt einfach mal für ein Wochenende in einen leeren Raum steckten? Kein Handy, keine Kameras, keine Berater, keine Schlagzeilen. Nur Stille. Würde das in unserer Dauerempörungsgesellschaft vielleicht zu etwas mehr Zurückhaltung und Reflexion führen, zu einem kurzen Innehalten, bevor wieder getwittert und eskaliert wird?
Viic Woods – Unravel Time
ABCX / VÖ: 20. Februar 2026 / Indie
viicwoods.com
Text: Michael Messerli
Wer hat an der Zeit gedreht? Wenn man sie nicht linear betrachtet, sondern als Knäuel, muss man sie entwirren, bevor sie uns entrinnt. Denn eines ist gewiss: Das Ende kommt so oder so. Die Frage ist einfach, wie schnell. Die Zeit ist deshalb nicht linear, weil wir in unserer Vorstellung immer wieder zwischen dem Jetzt,
















