Des Indianers Bizarrerie
28. Januar 2016
Rote Fabrik – Zürich
Band: Danielle de Picciotto & Alexander Hacke
Anlässlich der Konzertreihe «Ziischtigsmusig» hat die Rote Fabrik einmal mehr frech und frei in den Honigtopf gegriffen. Und mit Alexander Hacke (u.a. Einstürzende Neubauten) die künstlerisch doch sehr süsse Versuchung herausgeholt. Könnte man meinen.
Mit seiner Frau Danielle De Picciotto baute er zwar wunderbar-bizarre Klangmauern auf.
… und die Zeit bleibt stehen!
Datum: 12. November 2015
Ort: Rote Fabrik – Zürich
Bands: Godspeed You! Black Emperor / Xarah Dion
Habt ihr das bemerkt? Das Flackern, die Geräusche? Eine Stunde ist vergangen oder waren es doch nur 10 Minuten? In der Roten Fabrik in Zürich ist das Raum-Zeit-Kontinuum für einen Abend aus den Fugen geraten. Die Welt stand still. Und Schuld daran hat die Post-Rock Formation von Godspeed You!
Russian Circles in Zürich
Datum: 12. April 2015
Ort: Rote Fabrik – Zürich
Bands: Russian Circles / Helms Alee
Ein wenig verkatert und gespannt besuchte ich letzten Sonntag die Rote Fabrik in Zürich. Der Grund war, dass Russian Circles wieder in der Stadt waren. Letztes Mal war es eher enttäuschend, dafür beeindruckte die Vorband dazumal. Ich war jedoch neugierig was diesmal auf mich zukommt.
BERICHT: Mazzy „Diva“ Star in Zürich
Datum: 18. Juli 2012
Ort: Rote Fabrik – Zürich
Bands: Mazzy Star
Über 15 Jahre ist es her, seit Mazzy Star ihren letzten Longplayer veröffentlichten und kurz darauf die Band mehr oder weniger auf Eis gelegt wurde. Als sich Anfang des Jahres die Gerüchte verdichteten, Mazzy Star seien bald mit einem neuen Album am Start und eine Tour werde geplant, haben sich weltweit wohl viele Musikfans die Hände gerieben.
Fotoreportage | The Young Gods brechen das Eis
17. Dezember 2010
Rote Fabrik – Zürich
Bands: The Young Gods
Nach dem Erscheinen ihres neuen Streichs „Everybody Knows“ im November 2010, heizte die Fribourger Formation The Young Gods in der gut gefüllten Aktionshalle der Roten Fabrik dem anwesenden Publikum mächtig ein.
Eine Show mit psychedelischen Visuals, einer extremem Bühnenpräsenz und dynamischen Lichteffekten mit vielen Songs der Platte „Everybody Knows“, aber auch zahlreiche Klassiker kamen zum Zug.






