Fotoreportage | Omnium Gatherum & In Mourning & Heidra
15. Oktober 2019
Z7 – Pratteln
Bands: Omnium Gatherum / In Mourning / Heidra
Bilder: Gianluca Teofani
15. Oktober 2019
Z7 – Pratteln
Bands: Omnium Gatherum / In Mourning / Heidra
Bilder: Gianluca Teofani
27. September 2019
KIFF – Aarau
Bands: Rivers Of Nihil / Black Crown Initiate / Møl / Orbit Culture
Bilder: Kathrin Hirzel
Band: Vader
Album: Thy Messenger
Genre: Death Metal
Label: Nuclear Blast
VÖ: 31. Mai 2019
Webseite: vader.pl
Kurz und knackig blasten die Polen Vader vom ersten Sekündchen drauf los. Kaum hat man sich versehen, ist der Opener „Grand Deceiver“ mit seiner kurzen Lebensspanne von etwas mehr als zwei Minuten auch schon wieder rum, um mit „Litany“
17. September 2019
KIFF – Aarau
Bands: Nile / Hate Eternal / Vitriol / Omophagia / Fallcie
Bilder: Kathrin Hirzel
Band: Entombed A.D.
Album: Bowels Of Earth
Genre: Death Metal
Label: Century Media
VÖ: 30.August 2019
Webseite: entombedad.com
Entombed A.D. – eine Band, auf die stets Verlass ist. Wenn die „Erfinder“ des Death N’ Roll ein neues Eisen ankünden, ist das Endergebnis ein Garant für nackenbrecherische Riff-Stunts erster Güteklasse Made In Sweden sowie fast tanzbare Death-Metal-Parkette.
Band: Come Back From The Dead
Album: The Rise Of The Blind Ones
Genre: Death Metal
Label: Transcending Obscurity
VÖ: 13. September 2019
Webseite: Come Back From The Dead bei FB
In ordentlicher Schweden-Manier brettern uns die Spanier Come Back From The Dead ihren neusten Release um die Ohren. Die Fünfer-Besatzung, bestehend aus den Membern- und Ex-Membern von Nashgul,
Band: Carnifex
Album: World War X
Genre: Metal / Deathcore
Label: Nuclear Blast
VÖ: 2. August 2019
Webseite: carnifexmetal.com
Bitte, bitte – immer hereinspaziert!
Das apokalyptische Hause Carnifex hat seine Tore geöffnet und empfängt den Hörer mit Stechschritt, Gewehrkugelhagel und bedeutungsschwangeren Orchester-Synthies. Dieses martialisch arrangierte Intro ist gelungen und zeigt auch gleich die Richtung von „World War X“.
Band: Hex
Album: God Has No Name
Genre: Death Metal / Doom Metal
Label: Transcending Obscurity
VÖ: 5. Juli 2019
Webseite: hexandhell.net
Auf dem zweiten Album einer weiteren Band, die sich Hex nennt, handelt es sich bei dieser Combo um den spanischen Death Metal-Import. „God Has No Name“ wildert dabei grosszügig in den Bolt Thrower-Wäldern.
Band: Amon Amarth
Album: Berserker
Genre: Viking Metal / Melodic Death Metal
Label: Metal Blade/Sony Music
VÖ: 3. Mai 2019
Webseite: amonamarth.com
Können Amon Amarth mit ihrem elften Studioalbum nochmals neue Massstäbe setzen bzw. monumentale Eckpfeiler metertief in des Wikingers und des Feindes Boden rammen? Nun ja, die Melodic-Death-Metaller wirken auch nach über 25 Jahren und unzähligen siegreichen Schlachten wie ein Perpetuum mobile.
Band: Malevolent Creation
Album: The 13th Beast
Genre: Death Metal
Label: Century Media
VÖ: 18. Januar 2019
Webseite: Malevolent Creation bei FB
Mit dem viel zu frühen Tod ihres Frontmanns Bret Hoffmann vor fast einem Jahr musste der Florida-Death-Metal-Reigen Malevolent Creation nicht nur einen persönlichen Rückschlag verkraften. Wie, wann und überhaupt, ob es mit Malevolent Creation weitergehen sollte,
23. Mai 2019
KIFF – Aarau
Bands: Fit For An Autopsy / Venom Prison / Vulvodynia / Justice For The Damned
Bilder: Kathrin Hirzel
Band: Fulci
Album: Tropical Sun
Genre: Death Metal
Label: Time To Kill
VÖ: 31. Mai 2019
Webseite: Fulci bei FB
Wer kennt sie noch? Die Italo-Zombie Filme von Altmeister Lucio Fulci? Bevor Zombiefilme Familientauglich wurden und sich die Untoten nicht bereits schon im Vorabendprogramm durch lebendiges Menschenfleisch nagten, haftete an diesem Film-Genre noch etwas Schockierendes,
Inverse Records / VÖ: 5. April 2019 / Black Metal, Death Metal
godheadmachinery.com
Text: Pink
Eigentlich eine Schande, dass in der Flut der vielen Veröffentlichungen Nachwuchsbands wie Godhead Machinery im Getümmel untergehen und nur von wenigen zur Kenntnis genommen werden. Die aus Schweden stammende Band schiesst mit „Aligned To The Grid“ ihren zweiten Longplayer nach dem bereits starken Debüt „Ouroboros“ (2017) ins Feld und haben es alles andere als verdient,