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Open Air Gränichen 2026 – Samstag

04/08/26
von David Spring

Open Air Gränichen 2026 - Samstag

openairgraenichen.ch
Signs Of The Swarm + Zatokrev + Swiss + Die Andern + Bad Cop Bad Cop + Less Than Jake + Pulley + Heisskalt + Karen Dió + Agnostic Front + XOXO + Sickret + Unified Move + Old Kids Noise + Lunar Vortex

Moortal – Gränichen
Samstag, 1. August 2026

Text: David Spring / Bilder: Berend Stettler

Wer das Festivalgelände gestern spät nachts verliess, wurde wahrscheinlich von einem kurzen, aber intensiven Regenschauer überrascht, der bestimmt die eine oder andere Erinnerung an letztes Jahr hervorrief und schon wieder ein paar Schlammopfer forderte. Glücklicherweise hielt das nicht an, und so empfing uns das Open Air Gränichen am Samstag erneut mit vernichtender Hitze. Dies sorgte dafür, dass auf dem Gelände den ganzen Tag über eine entspannte Stimmung herrschte. Nicht, dass es nicht ordentlich abgegangen wäre, aber die Meute wirkte dieses Jahr definitiv etwas weniger ausgelassen als in früheren Jahren. Kein Wunder bei diesen Temperaturen.

Musikalisch stand ein erfreulich punkiger Tag bevor, eingerahmt von einer Prise Deathcore und einigen spannenden Ausflügen in andere Genres. Besonders schön war auch, wie viele Familien mit der nächsten Generation kleiner Mosher:innen anzutreffen waren. Ein riesiger Shout-out gebührt auf alle Fälle dem gesamten Team und den etlichen Freiwilligen, die hier alles reibungslos am Laufen halten und für unser aller leibliches Wohl sorgen. Wirklich toll. Ich habe zudem noch nie ein derart sauberes Festival erlebt, und wirklich alle waren freundlich, hilfsbereit und bestens gelaunt.

Den musikalischen Anfang machten Lunar Vortex im Sounderia-Zelt, und heiliger Bimbam, ging das gleich ab! Geboten wurden brachialster Deathcore mit einer faszinierend wilden Sängerin, die keifte, fauchte, schrie und verstörend lachte. Schade war dabei nur der ziemlich grottige Soundmix. Ich befürchte, da war jemand noch nicht ganz wach, denn die glorreich vertrackten Riffs und die beachtliche Gesangsperformance gingen zumindest vorne fast vollständig in einem Meer von Bassdrum-Gewummer unter. Weiter hinten war der Sound glücklicherweise besser, und es zeigte sich, welche beeindruckende musikalische Leistung die junge Band vollbrachte. Spannendes Songwriting, zahlreiche Wechsel und furchteinflössende Brutalität machten den Gig herausfordernd und faszinierend. Lunar Vortex boten uns einen unvergleichlich heftigen und musikalisch hochinteressanten Start in den Tag.

Auf der Mainstage legten Old Kids Noise danach mit Vollgas, starken Melodien und reichlich Energie los. Die erbarmungslose Hitze liess noch nicht allzu viel Bewegung vor der Bühne zu, dafür gab es wohl den süssesten Anblick des Festivals: Ganz vorne fanden sich einige der Kinder der Band ein, eingekleidet in «Young Kids Noise»-Hüten und einmal einem T-Shirt mit der Aufschrift «My daddy hits the drums in OKN». Einfach goldig! Die Band spielte druckvoll auf und hatte sichtlich Freude an ihrem Auftritt auf der grossen Bühne. Irgendwann stellten die alten Kids fest, dass einige von ihnen schon 1997 hier gewesen seien, sowohl vor als auch auf der Bühne, und ihr Name somit wirklich nicht von ungefähr komme. Sehr amüsant, und zusammen mit der Wagenladung waschechter Punkrock-Hits, die Old Kids Noise ihr Eigen nennen, war das ein vorzüglicher Einstand.

Geil auf geil ging es weiter, denn mit Unified Move legte im Sounderia-Zelt die nächste geniale Schweizer Band los. Die Jungs brachten gewaltige Energie mit und drückten vom ersten Moment an ultrahart ab. Was für eine Freude! Zwischen all der musikalischen Wucht gingen Gedanken an den verstorbenen Sick-Of-It-All-Sänger Lou Koller raus, vor allem aber auch an ihren ebenfalls an Krebs erkrankten Gitarristen Lukas, der nicht dabei sein konnte. Alles Liebe auch von uns! Das Publikum honorierte diese persönlichen Momente und moshte danach umso heftiger weiter. Voller Herzblut und Leidenschaft sowie mit einer Tasche voller Hardcore-Hits lieferten Unified Move einen grossartigen Auftritt. Wir wurden heuer wirklich reich beschenkt mit fantastischer Schweizer Musik.

Sickret machten anschliessend bereits optisch einiges her. Ihre zusammenpassenden Gitarren in Weiss und Gold inklusive Bandlogo im Griffbrett sahen imposant aus. Musikalisch wurde es groovig, dreckig und intensiv. Würde man die Band nur hören, käme man wohl kaum auf die Idee, dass sie aus Sursee stammt. Der brachiale Nu Metal der Jungs fügte sich bestens in diesen heissen Nachmittag ein. Zwischen Rap-Vocals im Stil von Fred Durst und wuchtigen Growls bot Sänger Timmy viel Abwechslung, während der massive Sound ordentlich nach vorne drückte. Stillstehen konnte man getrost vergessen, und die trotz ihres coolen Auftretens überaus sympathisch wirkende Band hatte sichtlich riesigen Spass auf der Bühne.

Zurück im Sounderia-Zelt wurde es bei XOXO richtig schön hässig. Ganz im Widerspruch zum niedlichen Bandnamen ging das vernichtend heftig ab. Allen voran war da natürlich Frontfrau Rami, die mit ihren legendären Screams und Growls alles abriss. Ich ertappte mich dabei, wie ich selbst dem Klischee des alternden Metal-Fans zu entsprechen drohte, als ich mir den Two-Step tanzenden Pit ansah. Immer wieder brachen Einzelne in furiose Crowd-Killing-Moves aus, aber entgegen jeder Erwartung wurde dies von den Umstehenden stets lobend angefeuert. Die breiten, aufrichtigen Grinsen in den Gesichtern der Teilnehmenden sprachen Bände, und ich alter Sack habe doch endlich etwas begriffen. Denn einen fröhlicheren, queereren, inklusiveren und rücksichtsvolleren Pit habe ich selten gesehen: Violent Dancing, aber mit Herz! Dazu passten auch Ramis Shout-outs an alle FINTA* in der Szene und der Aufruf, wieder mehr miteinander zu reden, aufeinander aufzupassen und vielleicht auch einmal in Therapie zu gehen. XOXO, was für eine Band!

Mit «New York, New York» als Intro konnten die NYHC-Legenden von Agnostic Front kaum passender loslegen. Nach anfänglichen Soundproblemen knallte der Mix bald ordentlich, und die New Yorker servierten feinsten Hardcore. Im Vergleich zu vielen anderen Bands des Genres klang das erfreulich punkig und abwechslungsreich. Sogar eingängige Gang-Shouts und gelegentliche Gitarrensolos fanden ihren Platz. Die Hardcore-Urgesteine wirkten äusserst sympathisch und nahbar und machten ebenfalls grossen Spass. Das Publikum sang begeistert mit und labte sich an Hits wie «For My Family» oder «Gotta Go». Einfach cool, diese Band!

Danach gab es mal wieder einen kleineren Stilbruch: Karen Dió aus Brasilien brachte volle Power und beste Laune ins Sounderia-Zelt. Ihre melodischen Songs bewegten sich irgendwo zwischen kantigem Pop-Punk, The-Hives-Grandeur und klassischem SoCal-Punkrock. Mal raste die junge Sängerin mit ihrer Band mit Vollgas nach vorne, dann wurde es etwas rockiger und entspannter. Es ist toll zu sehen, dass durchaus neue Sterne am Himmel der harten Musik auftauchen, und das längst nicht mehr nur aus den USA. Ihr Pop-Faible bewies Karen mit einer rabiaten Punk-Version von Chappell Roans «Casual», doch noch spannender wurde es, als sie im darauffolgenden Song teilweise auf Portugiesisch sang. Das verlieh der Musik sofort einen ganz neuen Vibe, von dem es gerne mehr geben dürfte. Was für ein toller, kurzweiliger Auftritt einer neuen Künstlerin, von der wir sicher noch viel hören werden.

Danach folgte meine grosse Entdeckung des Festivals. Heisskalt begeisterten mit intensivem Post-Hardcore, und ich kann immer noch nicht glauben, dass ich die Band bisher nicht kannte. Musikalisch erinnerte das an Kind Kaputt, Van Holzen und Fjørt, wenn auch mit etwas weniger Geschrei und dafür vielleicht etwas mehr Humor. Die glorreiche Begrüssung «Ist heiss hier, wa? Sheesh!» sprach bereits Bände. Dann noch die Frage, ob wir lieber angeschrien würden oder selbstständig im Moshpit zurechtkämen. Nach einer kurzen Abstimmung stand das Ergebnis fest: «Ja, wie immer gewinnen die, die angeschrien werden wollen.» Und die Musik? Ja, mein lieber Herr Gesangsverein, was war das geil! Intensiv, emotional und äusserst herausfordernd. Harte Schreipassagen, mächtige Ausbrüche und ruhigere Momente gingen fliessend ineinander über. Unglaublich abwechslungsreich und schlicht genial. Wahnsinn, was für ein Highlight!

Mit Pulley folgte dann in der Sounderia wieder etwas einfachere Mucke, und zwar wundervoll unkomplizierter Punkrock. Simpel, melodisch, rasend schnell und hervorragend gelaunt. Die gesamte Band strahlte um die Wette und begeisterte mit fantastischen Gesangsharmonien. Grosse Reden gab es kaum, less talk, more rock! Wenn Sänger Scott Radinsky doch einmal sprach, tat er dies so gemütlich wie der coole Onkel von nebenan. Den grössten Lacher gab es bei einem Mitsingspielchen, als der hühnenhafte Sänger einem Security-Mitarbeiter das Mikrofon hinhielt und dessen völlig unvorbereiteten Beitrag dann lachend mit «That was horrible» quittierte. Ansonsten hiess es Vollgas und ab dafür, auch wenn die Songs alle ein wenig ähnlich klingen. Halt trotzdem genial, was willst du von Punk auch mehr erwarten?

Als Co-Headliner des heutigen Tages gaben sich Less Than Jake auf der Mainstage die Ehre. Die Band klang praktisch noch genauso wie vor gefühlt 15 Jahren, als ich sie zuletzt live gesehen hatte. Beachtlich, dass die immer noch dieselbe Energie an den Tag legen. «We sounded really horrible yesterday in Germany, but tonight we’re playing pretty well, I must say», stellte die Band zufrieden fest. Äusserst amüsant, wie die Herren sich regelmässig um Kopf und Kragen redeten, um ihren unvergleichlich rasanten Ska-Punk zu untermalen. Das passte ganz vorzüglich zum frühen Abend, für mich hiess es bald jedoch noch ein letztes Mal Kräfte sammeln und kurz die Beine ausruhen. Less Than Jakes Gute-Laune-Mucke funktioniert zum Glück auch aus sitzender Entfernung vorzüglich.

Einer der Gründe für diese nötige Pause waren die fantastischen Bad Cop Bad Cop, die nun die Sounderia-Stage enterten. Bassistin Linh Le rannte auf die Bühne und vollführte erst einmal einen Radschlag, danach gab es kein Halten mehr. Was für eine fantastische Band, hier stimmte einfach alles, sowohl auf als auch vor der Bühne. Besonders gross war der Jubel, als Stacey Dee zum grossartigen «Breastless» verkündete, seit sieben Jahren frei von Brustkrebs zu sein. Auch Lou Koller wurde erneut gewürdigt, ebenso wie die kürzlich verstorbene L7-Bassistin Jennifer Finch. Vor allem aber gab es einen Hit nach dem anderen, zum Beispiel das epische «Pursuit Of Liberty», bei dem das gesamte Zelt den Refrain mitsang. Ob «Victoria», «Warriors» oder neuere Stücke wie «Eye For An Eye», das war pure Punkrock-Freude. Zum Abschluss folgte das unvermeidbare «Womanarchist», und wenig überraschend waren Bad Cop Bad Cop für mich das persönliche Highlight dieser beiden an Höhepunkten wahrlich nicht armen Tage. Einfach perfekt!

Auf der Mainstage warteten danach Swiss + Die Andern als Headliner. Ich gebe gerne zu, dass dies die einzige Band des Festivals war, die mich wirklich nicht interessierte. Trotz eigentlich solider Botschaften und einem offensichtlichen Händchen dafür, die Leute abzuholen und durchdrehen zu lassen, zündete der Funke bei mir nicht. Aber völlig egal, denn das Publikum sah dies offensichtlich anders und ging von der ersten Sekunde an bedingungslos mit. Und ich gestehe neidlos ein, dass Swiss durchaus einige gute Ansagen vom Stapel liess. Der Moshpit sei nicht nur für Männer da, und wer sich danebenbenehme, fliege raus. Auch die Aufforderung «Singt alle mit!» mitsamt der anschliessenden Beschwerde «Das ist viel zu laut, macht mal leiser» war ebenfalls ziemlich amüsant. Gleichzeitig wurde halt auch viel unnützer Prollomist rausposaunt, was für mich in der heutigen Zeit einfach gar nicht mehr geht. Selbst ein Cover von «Schrei nach Liebe» und allerlei harte Riffs vermochten daran nichts zu ändern. Und während ich mir somit nochmals dankend eine kleine Pause gönnte, ging das Publikum des Open Air Gränichen geschlossen ab und zelebrierte Swiss + Die Andern mehr als gebührend. Richtig so!

Doch fertig war der Spass damit noch nicht, denn mit Zatokrev kehrte im Sounderia-Zelt die musikalische Finsternis zurück. Heidewitzka, war das nochmals geil zu später Stunde! Heavy, langsam und brachial legten die Basler alles in Schutt und Asche. Massive Riffs, kreischendes Feedback, wonnevoller Lärm und verstörende Vocals lieferten das Fundament für die perfekte Nackenbrechermusik. Nicht mehr allzu viele Menschen waren da, doch die Verbliebenen standen vollständig im Bann der Band. Unglaublich, wie Zatokrev solch gewaltige Klangflächen erschufen. Alles schleppte sich langsam und bedrohlich vorwärts, bis plötzlich ein minutenlanges Blastbeat-Gewitter mit geradezu dämonischem Gesang erklang. Faszinierend, ein extrem herausfordernder, aber genialer Auftritt.

Bevor sich dann leider doch das Ende abzeichnete, sorgten Signs Of The Swarm auf der Mainstage schliesslich noch ein letztes Mal mit brutalstem Deathcore für Furore. Nach der faszinierenden Vielschichtigkeit von gerade eben brauchte mein Kopf einen kurzen Moment, um sich noch einmal auf diesen Anschlag einzustellen. Doch schnell wurden die letzten Kraftreserven gebündelt und es ging ein letztes Mal so richtig ab. Ganz offensichtlich hatte ein beachtlicher Teil des Publikums nur noch darauf gewartet, denn es war erstaunlich, wie viele Menschen hier zu später Stunde nochmals alles gaben. Was für eine absolute Naturgewalt und was für ein glorreicher Abschluss dieses prächtigen Tages.

Ja, und so ging die 30. Ausgabe des Open Air Gränichen lautstark und fulminant zu Ende. Ich könnte noch ganz, ganz lange schwärmen. Es waren zwei unvergessliche, wundervolle Tage. Es war laut, heiss, abwechslungsreich und schlicht grossartig. Man fühlt sich hier im Moortal jedes Jahr wie zu Hause, denn alle Menschen, ob jung oder alt, die hier zusammenkommen, machen dieses Festival so einzigartig. Jahr für Jahr beweist das Open Air Gränichen aufs Neue, weshalb es für mich das beste Festival der Schweiz, ja sogar der Welt ist. Im Namen aller beim ARTNOIR Musikmagazin bedanke ich mich für die wundervolle Zeit und freue mich schon auf nächstes Jahr. Nach dem OAG ist schliesslich bekanntlich vor dem OAG!

Open Air Gränichen 2026 – De Donnstig
Open Air Gränichen 2026 – Freitag

Lunar Vortex
Lunar Vortex

Lunar Vortex
Lunar Vortex

Lunar Vortex
Lunar Vortex

Lunar Vortex
Lunar Vortex

Lunar Vortex
Lunar Vortex

Lunar Vortex
Lunar Vortex

Old Kids Noise
Old Kids Noise

Old Kids Noise
Old Kids Noise

Old Kids Noise
Old Kids Noise

Unified Move
Unified Move

Unified Move
Unified Move

Unified Move
Unified Move

Unified Move
Unified Move

Unified Move
Unified Move

Unified Move
Unified Move

Unified Move
Unified Move

Sickret
Sickret

Sickret
Sickret

Sickret
Sickret

Sickret
Sickret

Sickret
Sickret

XOXO
XOXO

XOXO
XOXO

XOXO
XOXO

XOXO
XOXO

XOXO
XOXO

XOXO
XOXO

XOXO
XOXO

Agnostic Front
Agnostic Front

Agnostic Front
Agnostic Front

Agnostic Front
Agnostic Front

Agnostic Front
Agnostic Front

Agnostic Front
Agnostic Front

Karen Dió
Karen Dió

Karen Dió
Karen Dió

Karen Dió
Karen Dió

Karen Dió
Karen Dió

Karen Dió
Karen Dió

Heisskalt
Heisskalt

Heisskalt
Heisskalt

Heisskalt
Heisskalt

Heisskalt
Heisskalt

Pulley
Pulley

Pulley
Pulley

Pulley
Pulley

Pulley
Pulley

Pulley
Pulley

Less Than Jake
Less Than Jake

Less Than Jake
Less Than Jake

Less Than Jake
Less Than Jake

Less Than Jake
Less Than Jake

Less Than Jake
Less Than Jake

Less Than Jake
Less Than Jake

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Bad Cop Bad Cop
Bad Cop Bad Cop

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Swiss + Die Andern
Swiss + Die Andern

Zatokrev
Zatokrev

Zatokrev
Zatokrev

Zatokrev
Zatokrev

Zatokrev
Zatokrev

Zatokrev
Zatokrev

Signs Of The Swarm
Signs Of The Swarm

Signs Of The Swarm
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Signs Of The Swarm
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Signs Of The Swarm

 

Eingeordnet unter Fotoreportage, Konzertbericht Schlagworte: Berend Stettler, David Spring, Festival, Gränichen, Metal, Moortal, Open Air Gränichen, Punk, Rock

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