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GWAR – The Return Of Gor Gor

30/07/25
von Cyril Schicker

GWAR – The Return Of Gor Gor

PIT Records / VÖ: 25. Juli 2025 / Shock-Rock
gwar.net

Text: Cyril Schicker

Vor 40 Jahren kamen die intergalaktischen Warlords GWAR aus ihrer antarktischen Gruft, um unseren Planeten mit ihrer barbarischen Mischung aus Metal und Chaos zu erobern. Ihr jahrzehntelanger Eroberungsfeldzug hat es in sich.

Anders gesagt: Dank Omnipräsenz, monströser Liveshows, umfangreicher-unerbittlicher Diskografie und Ad-absurdum-Dasein ist GWAR die ultimative Speerspitze des Shock-Rocks. GWAR, der Apex-Predator in unserer Dog-Eat-Dog-Welt.

Da möchtest du am liebsten kuscheln, doch BälSäc, Beefcake, JiZMak und Blothar sowie der mächtige Schredder Grodius haben anderes zun – uns mit einem neuen Album zu beglücken, beispielsweise. „The Return Of Gor Gor“ ist die musikgewordene Suche nach ihrem furiosen Haustier Gor Gor, das nach dem reellen (Drogen-) Tod ihres früheren Frontmanns Oderus Urungus auf mysteriöse Weise verschwand.

Blothar (Berserker und Leadsänger) dazu respektive zur Suche beziehungsweise zu „The Return Of Gor Gor“: „Das letzte Mal, als ich Gor Gor sah, war er nur ein kleiner Drache. Er war auf die Motorhaube meines Kia Soul geklettert und hielt sich dort fest, während ich zum Laden fuhr, um einzukaufen. Ich badete ihn in Scheibenwischerflüssigkeit und benutzte meine Scheibenwischer, um ihn von meinem süssen Gefährt zu stossen.“ Blothars Ergänzung: „Das Nächste, was ich weiss, ist, dass er ein 1,80 m grosser, speziesübergreifender Prostituierter ist, der in einem Pickle Park arbeitet. Anscheinend ist er jetzt erwachsen und auf Rache aus. Dieses Album beschreibt seine Kämpfe als junger Dino-Amerikaner, der versucht, seinen Weg in einer grausamen Welt zu finden.“

GWAR, du liebst sie oder du hasst sie. Meine Liebe haben GWAR seit nunmehr 30 Jahren auf sicher, das gilt auch für deren Albumneuheit „The Return Of Gor Gor“. GWAR sind abstrus und diffus. GWAR sind blümerant und frappant. GWAR sind unterhaltsam und unaufhaltsam. GWAR sind ordinär und legendär. GWAR machen Klamauk, sind aber kein Klamauk. Denn ihr über Jahrzehnte anhaltender, weltweiter Bühnenerfolg spricht für sich – und für GWAR.

Dass kein Geringerer als Kurt Ballou (u.a. Converge) einige der Songs auf der neuesten Platte abgemischt hat, zeigt zudem, wie hoch der Anspruch von GWAR ist. „The Return Of Gor Gor“ ist Shock-Rock und Thrash Metal in einem und beinhaltet drei brandneue GWAR-Songs sowie vier Live-Tracks. Alle Songs wurden von GWAR produziert und von Alan Douches gemastert. Die Veröffentlichung punktet darüber hinaus mit einen 32-seitigen Comic. ARTNOIR wird noch darüber berichten.

Eingeordnet unter Musik-Rezension Schlagworte: Cyril Schicker, GWAR, Rock, The Return Of Gor Gor, Thrash Metal

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