
AFM Records / VÖ: 24. Oktober 2025 / Metal
fivefingerdeathpunch.com
Text: Cyril Schicker
Five Finger Death Punch geben keine Ruhe und vergrössern ihr musikalisches Erbe um das nächste Best-of-Album anlässlich ihres 20-Jahre-Jubiläums. Wie es zum Best-of-Doppel-Album gekommen ist, hat im entfernteren Sinn mit Taylor Swift zu tun – und lässt sich hier nachlesen.
Waren es bei Volume 1 noch 17 Tracks, beglücken uns Five Finger Death Punch nun mit 19 (!) Liedern. Was für eine Sammlung! Apropos Sammlung: Das in der letzten Rezension vermisste „Got Your Six“ ist auf Volume 2 zu finden. Weitere Highlights auf Volume 2 sind „Burn Motherfucker“ und mein Zur-Zeit-Lieblingssong von FFDP „Blue On Black“.
Auf Volume 2 sind natürlich Songs wie „Wrong Side Of Heaven“, „Wash It All Away“ & Co. vertreten. Diesbezüglich ist es allerdings schade, haben sich FFDP für Live-Versionen entschieden. Live sind FFDP zwar stark, aber die Live-Songs entfalten auf diesem Studio-Album einfach nicht die erhoffte Wirkung.
Spannend, überraschend und durchaus gelungen ist die Kollaboration mit Babymetal. Die japanische Kawaii-Metal-Band gibt auf „The End“ ihr Stelldichein. FFDP ist bekannt für hochkarätige Zusammenarbeiten. Ob Rob Halford, Rob Zombie, Steve Aoki, Jamey Jasta, Max Cavalera oder Maria Brink. Babymetal passt da gut ins illustre Bild.
Die zweite Best-of-Platte aus dem Hause Five Finger Death Punch ist nicht nur etwas für eingefleischte Fans oder Babymetal-Babys, sondern auch ein guter Einstieg für taufrische Fans und solche, die Fans werden möchten.
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