ARTNOIR
  • Berichte
    • Konzertberichte
    • Fotoreportagen
    • Interviews
    • Weitere Berichte
    • Bild-Archiv
  • Rezensionen
    • Musik
    • Alles andere
  • Backstage
    • Kontakt
    • Team
    • Join Us
    • Support Us
  • Kalender
  • Playlisten

BERICHT: In Extremo zu Gast im Kofmehl in Solothurn

04/12/11
von Miriam Ritler

Datum: 3. Dezember 2011
Ort: Kofmehl – Solothurn
Band: In Extremo

in_extremo1
in_extremo10

in_extremo11
in_extremo12

in_extremo13
in_extremo14

in_extremo15
in_extremo16

in_extremo17
in_extremo18

in_extremo19
in_extremo2

in_extremo20
in_extremo21

in_extremo3
in_extremo4

in_extremo5
in_extremo6

in_extremo7
in_extremo8

in_extremo9

Ein regnerischer, stürmischer Samstagabend. Man könnte meinen, es sei kein Wetter, um sich vor die Haustüre zu wagen. In Solothurn sah das anders aus. Das ausverkaufte Kofmehl schien fast zu platzen. Eine elend lange Schlange zierte den Eingang des Clubs. Der Grund für die lange Schlange nennt sich In Extremo.

Eine Vorband gab es nicht, das Konzert startete pünktlich um 21.00 Uhr. Wer glaubt eine Vorband wäre dazu da, die Leute aufzuheizen, der hat die Rechnung ohne die deutschen Rocker gemacht. Vom ersten Takt an rockte das Publikum tatkräftig mit. Ich muss an dieser Stelle auch mal wieder erwähnen, dass das Kofmehl eine sehr tolle Konzerthalle ist, sie ist zwar ziemlich klein, jedoch hat man von überall gute Sicht zur Bühne. Der Sound war auch erstklassig abgemischt.

So, nun zurück zum eigentlichen Konzert. In Extremo spielten ein sehr abwechslungsreiches Line-Up. Beim Song „Die Gier“ oder „Küss mich“ sang, glaube ich, jeder mit voller Tatkraft mit. Die urchigen Klänge der Dudelsäcke und die raue Stimme des Frontmanns riss jeden mit. Man fühlte sich fast ein bisschen wie in einer anderen Welt. Das Publikum sang nicht nur Tatkräftig mit, nein die gingen auch richtig ab. Es wurde viel getanzt und gehüpft, was auch sehr für die Band spricht. Die Band wirkt einfach authentisch und bodenständig und passt hervorragend zur Musik, die sie spielen.

Leider gehen die schönen Sachen immer viel zu schnell um, so auch das Konzert der sympathischen Deutschen. Glücklicherweise kamen die Jungs noch zwei mal wieder auf die Bühne und brachten das Publikum mit Songs wie „Viva la Vida“ oder „Spielmannsfluch“ noch einmal richtig zum Kochen. Nach 1,5 bis 2 Stunden war dann leider auch wirklich ende Gelände.

Fakt ist, es hat sich auf alle Fälle gelohnt das warme Haus zu verlassen und ins kalte Nass zu treten. Für so einen Abend auf jeden Fall. Ich denke, das würden auch alle anderen Konzertbesucher des ausverkauften Kofmehls unterschreiben.

Text + Bilder: Miriam Ritler

Eingeordnet unter Konzertbericht Schlagworte: Gothic, In Extremo, Kofmehl, Miriam Ritler, Mittelalter, Solothurn, Wave

Veranstaltungen

  • 16.05.26
    Heavysaurus
    Schützenhausplatz, Wohlen
  • 16.05.26
    Post-Punk & Wine
    Château de Chillon, Veytaux
  • 16.05.26
    Susurration
    Royal, Baden
  • 17.05.26
    Heavysaurus
    Wässermatte, Zofingen
  • 17.05.26
    Cemetery Skyline
    Schüür, Luzern

  • Impressum
  • Newsletter
   

Copyright © 2026 ARTNOIR | Code by momou!