Kalender

Nov
10
So
Opeth @ Volkshaus
Nov 10 um 20:00

Opeth 2019-11-10

Opeth

Prog-Metal-Pioniere Opeth live in Zürich

Seit bald 30 Jahren arbeiten Opeth unermüdlich an ihrem musikalischen Werk. Obschon von vielen Mitgliederwechseln geprägt, liefert die Band seit jeher konstant qualitativ hochstehenden Sound. Dies nicht zuletzt dank Mastermind Mikael Åkerfeldt, der zum Synonym für die Band geworden ist. Bereits seit Beginn schreibt er das gesamte Material. Dass die Prog-Metal-Helden auch live überzeugen, beweisen Åkerfeldt und Kollegen am Sonntag, 10. November 2019 im Volkshaus Zürich.

In ihren Anfängen stand Opeth eher für soliden Death Metal. Über die Jahre nahmen jedoch Einflüsse aus Prog Rock und Prog Metal zu. Ihre Songs zeichnen sich nicht nur durch ihre Länge aus, sondern auch durch den Mix von brachialen Metal Passagen und sanfteren, melancholischen Abschnitten. Dies spiegelt sich auch im Gesang von Mikael Åkerfeldt wider. Von tiefen Growls zu fast geflüstertem glasklarem Gesang hat seine Stimme eine Bandbreite, die selten ist.

Ihre Live-Qualitäten stellten Opeth über die Jahre auf ausgedehnten Touren immer wieder unter Beweis. Nun sind sie zurück auf Tour und beehren die Schweizer Fans am Sonntag, 10. November 2019 (20 Uhr) im Volkshaus Zürich.

[Quelle: Good News]

Türöffnung: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Ein ARTNOIR Partner-Event

Nov
11
Mo
Leprous @ Plaza
Nov 11 um 19:30

Leprous 2019-11-11

Leprous
+ The Ocean
+ Port Noir

Leprous aus Norwegen schaffen es wie fast keine andere Band verschiedene Stile von Progressive Rock über Metal so emotionsvoll zu verbinden. Magische Klangwelten, tiefgründige Texte gepaart mit verzackten Drums und wuchtigen Riffs; die Musik ist fordernd, lädt aber auch ein sich darin zu verlieren. Mit ihrem letzten Album “Malina” festigten sie ihren Status innerhalb, wie auch ausserhalb der Progressive Metal-Szene und tourten durch die Welt. Als Special Guest auf dieser Tour mit an Bord ist die Post-Metal Institution “The Ocean”. Was ursprünglich ein Kollektiv war, mit dem Gitarristen Robin Staps im Lead, hat sich über die Jahre zu einer festen Band geformt. Im Winter veröffentlichten sie mit “Phanerozoic I: Palaeozoic” ein weiteres Konzeptalbum, welches bei Fans auf grossen Anklang stiess. Als wäre das nicht genug, werden Port Noir den Abend eröffnen und fügen sich mit Progressive Metal nahtlos in das Lineup ein.

[Quelle: Mainland Music]

Türöffnung: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 23:00 Uhr

Nov
29
Fr
Archive @ X-TRA
Nov 29 um 19:30

Archive 2019-11-29

Archive
+ Special Guests

Zwischen Elektro, progressivem Rock, Trip Hop und akustischem Songwriting haben Archive ein musikalisches Universum geschaffen, das seinen eigenen Gesetzmässigkeiten gehorcht. Der Sound des britischen Künstlerkollektivs pulsiert in der Spannung zwischen Hell und Dunkel, Melodie und Noise, Aggression und Transzendenz. Synthesizer vereinen sich mit der Kraft der Gitarren und vertrackte Beats wechseln sich mit kompromissloser Geradlinigkeit ab. Nur zu gerne erinnern wir uns an ihre letzte Show im November 2017 im Les Docks in Lausanne zurück. Die Show glich einer Messe, sie war aufwühlend und bewegte sich über komplexe Rhythmen hinweg. Es lag eine pulsierende Stimmung in der Luft, die durch das geniale multimediale Konzept bis zum Höhepunkt getrieben wurde. Gerade deshalb sind wir sehr gespannt auf ihr Konzert am Freitag, 29. November im X-TRA Zürich: Archive haben auf ihrem kommenden 25-jährigen Jubiläums-Retrospektive “25“, Kollaborationen mit “Band of Skulls” und “Steve Mason“. Neben dem neuen Album das am 10. Mai erscheint, spielen sie natürlich auch all ihre alten Hits. Hier ist schnell Tickets sichern angesagt und dann sehen wir uns alle Ende November!

[Quelle: Mainland Music]

Türöffnung: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 22:30 Uhr

Ein ARTNOIR Partner-Event

Dec
3
Di
Devin Townsend @ X-TRA
Dec 3 um 20:00

Devin Townsend 2019-12-03

Devin Townsend
+ Special Guests

Als Solokünstler und Produzent hat Devin Townsend überall Fans und Kritiker gleichermassen inspiriert. Und spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit dem legendären Gitarren-Virtuosen “Steve Vai” Anfang der Neunziger ist der kanadische Multiinstrumentalist in der weltweiten Rockszene eine bekannte und feste Grösse. Mit seinem zuerst als Ein-Mann-Band umgesetzten Projekt “Strapping Young Lad” verschaffte er sich den Ruf als “verrückter Professor des Metal” und mit seinen Soloalben und verschiedenen Genre übergreifenden Kollaborationen begeistert er seit Jahren die Metal-Gemeinde. Wer Townsend schon mal live gesehen hat, der weiss, dass er einen aberwitzigen Mix aus musikalischer Genialität, erzählerischem Irrsinn und wunderbaren Grimassen entfesselt. Er ist der eindrucksvolle Beweis dafür, dass sich meisterhafte, komplexe Musik und augenzwinkernd-selbstironisches Entertainment nicht ausschliessen müssen. Mit seinem im März erscheinenden Album “Empath” kommt Devin Townsend am 3. Dezember zurück in die Schweiz.

[Quelle: Mainland Music]

Türöffnung: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Ende: 23:00 Uhr

Dec
5
Do
Intersphere @ KIFF, Foyer
Dec 5 um 20:00

The Intersphere 2019-12-05

The Intersphere
+ Gran Noir

Erfolgreiche Tourneen mit Dredg und Karnivool. Ein hervorragender Ruf in der internationalen Alternative-Prog-Szene, gesund gewachsen über zwölf Jahre Bandkarriere und vier Studioalben. Der verdiente Charteinstieg des letzten Albums Relations In The Unseen im Jahr 2014, den vielschichtigen Rock-Texturen der Mannheimer zum Trotz – es hätte genauso weitergehen können für The Intersphere. Dann meldete sich das echte Leben.„Nach dem letzten Album und zahllosen Shows ist es irgendwann ziemlich ruhig um uns geworden“, erzählt Sänger und Gitarrist Christoph Hessler. „Wir waren an einem toten Punkt angekommen. Die alten Konzepte haben nicht mehr funktioniert.“

Hessler, inzwischen zweifacher Familienvater, wagt mit Gitarrist Thomas Zipner, Schlagzeuger Moritz Müller und dem neuen Bassisten Daniel Weber einen Neustart. „Wir sind früher extrem vorbereitet an ein Album herangegangen. Dieses Mal haben wir uns zehn Tage eingeschlossen und erstmal nur gejammt. Für viele Bands ist das der Urknall des Songwritings. Für uns als Band war es das erste Mal.“The Grand Delusion hat diese Bewährungsprobe letztlich zu einem musikalischen Multiversum werden lassen. Der Titelsong des Albums wagt sich mit bislang nicht gehörter Härte bis in den roten Bereich des Riff-Metal vor und machen nur wenige Meter vor Converge Halt. Songs wie Shipwreck leben dagegen von wenigen Akkorden und schweben auf Augenhöhe mit dem britischen Neo-Prog von Steven Wilson, The Pineapple Thief oder Messenger.

„Will she ever see light again?“ fragen uns Gran Noir im Laufe eines jeden Abends und auf ihrem zweiten Longplayer, der 2017 erschienen ist. Nun, der alltägliche information-overkill legt sich wie eine trockene und vergessene Staubschicht über unser Leben. Entsprechend reiben wir uns umso mehr die Augen, wenn wir hören, wie Sonnenstrahlen durch das marode Holz unser aller Hütten jagen: Geschickt geheimnisvolle Gesangsmelodien aus zögerlich-sanfter Verzweiflung und aus ungeduldig-einfordernder Wut treffen auf unverrückbare Gitarrenwände und vorwärtsrollende Rhythmuswellen. Da ist sahniger Indie, da ist düsterer Alternative, das ist stoniger Punk, da ist Attitude. Wohl nicht zu Unrecht urteilte plattentests.de 2013 „Innerhalb eines Albums und eines Genres gelingt eine solch von Diversitäten geprägte Ausarbeitung eigentlich nur den ganz Großen.“

[Quelle: KIFF]

Türöffnung: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Dec
6
Fr
Intersphere @ Grabenhalle
Dec 6 um 20:30

The Intersphere 2019-12-06

The Intersphere
+ Gran Noir

Erfolgreiche Tourneen mit Dredg und Karnivool, ein hervorragender Ruf in der internationalen Alternative-Prog-Szene, gesund gewachsen über zwölf Jahre Bandkarriere und vier Studioalben. Nach einer längeren Pause und mit neuem Bassisten erschien Ende November 2018 nun ihr neustes Werk „The Grand Delusion“.

The Intersphere definierte sich von Anfang an durch ihre komplexen Arrangements und ihren sehr organischen Bandsound. Der kam nicht von ungefähr, sondern wurde vor allem durch viele Livekonzerte geformt. Gerade dann beweisen The Intersphere, wie zeitlos gut gespielte Rockmusik sein kann. Mehrstimmige Gesänge und zwei Gitarristen, die eine kluge Harmonieführung präsentieren. Mit viel Dynamik inszeniert die Band Akkordfolgen und Melodien. Was im ersten Moment ohrenbetäubend laut ist, kann im nächsten schon wieder sphärisch ausklingen. Die Songs wirken auch deswegen sehr eindringlich, weil ihre komplexen und sehr emotionalen Gesangsharmonien auf harte Gitarrenriffs und wuchtige Rhythmen treffen. Die Basis ist harter, schneller Rock, die Gesänge sind oft pure Popmusik.
Auf ihrem neuen Album beziehen sich The Intersphere im Zusammenhang mit ihren aktuellen Texten auf den Autor und Denker Paul Watzlawick (u.a. „Anleitung zum Unglücklichsein“), dessen Infragestellung der Wirklichkeit im Informationszeitalter über die Jahre hin brennend aktuell geworden ist, und erörtern moderne Sachzwänge, die Unterwerfung des Menschen rigiden, oft selbst geschaffenen Strukturen gegenüber oder auch den zweifelhaften Charakter von Konzepten wie Ordnung und Vernunft. Die Musik dazu? Einmal mehr eine unnachahmliche Mischung aus kraftvollem Indie Rock und positiv lehrerhaftem Prog.
Den Mannheimern aufgrund des Konzepts hinter “The Grand Delusion” Verdrossenheit zu unterstellen wäre ein Irrtum, denn die Scheibe spendet von Anfang an Zuversicht. Die kompakten Tracks wurden live ohne Netz und doppelten Boden bzw. ohne wesentliche Overdubs eingespielt, was sicherlich zu der Direktheit beigetragen hat, die sie vermitteln. Anders als auf dem Vorgänger “Relations in the Unseen” experimentierte das Quartett diesmal mit Gitarrenstimmungen und mehr Effektpedalen, doch wie bei allem, was es tut, steht am Ende ein Ergebnis, das ausgesprochen zwanglos wirkt – selbst jenes wieder einmal sagenhaft ausgefuchste Schlagzeugspiel.
The Interspheres fünftes Album ist wie fast zu erwarten der neue Massstab für punkig proggigen Alternative Rock. Die Band erfindet sich nicht neu, sondern hat gerade ihre bisher besten Songs geschrieben und spielt sich immer noch Haken schlagend in die Herzen möglichst vieler neuer Fans.

GRAN NOIR (CH)
Gran Noir ist eine halb Schweizer und halb Deutsche Band, welche 2011 in Peking gegründet wurde. Ihr Indie-Rock wird von Stoner- und Punk-Rock beeinflusst. Das Debut Album „Alibi“ bekam grossen Beifall von der Presse und bescherte ihnen viel Radio Airplay und jede Menge Konzerte. Nach der Konzept-EP „NORA & GRACE“ (2014) erschien 2017 ihr zweites Album „Electronic Eyes“. Jede ihrer drei Single-Auskopplungen wurde auf Spotifys „Rock Rotation“-Playlist mehr als 200.000 Mal gehört. Auch wurden Gran Noir von den Lesern des Visions-Magazins zwei Mal hintereinander zum „Act Of The Month“ gewählt.

[Quelle: Grabenhalle]

Türöffnung: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Ende: 01:00 Uhr

Dec
18
Mi
Northlane @ KIFF
Dec 18 um 19:30

Northlane 2019-12-18Northlane
+ Polaris
+ Silent Planet
+ Void Of Vision

Die dringendsten Fragen haben NORTHLANE (AUS) bereits 2015 auf „Node“ geklärt – nämlich wie der Sängerwechsel ausgegangen ist. Gut, wie wir heute wissen. Die Trademarks der Band sind immer noch Djent, Core, progressiver Metal und eine gewisse poppige Eingängigkeit. Eine Mixtur, welche die Band in ein homogenes
Gesamtbild transportiert, und mit der sie sich einen hervorragenden Ruf erspielt hat. Wohin die Reise mit “Alien” führt wissen wir frühstens am 02.August.2019; dann wird die neue Platte weltweit veröffentlicht. Special Guests POLARIS (AUS), SILENT PLANET (USA) & VOID OF VISION (AUS).

[Quelle: KIFF]

Türöffnung: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 02:00 Uhr

Ein ARTNOIR Partner-Event

Feb
14
Fr
Dream Theater @ Samsung Hall
Feb 14 um 20:00

Dream Theater 2020-02-14

Dream Theater

Dream Theater sind die ultimative Prog-Metal-Kultband, die abseits des musikalischen Mainstreams immer ihr Ding gemacht und sich damit eine weltweite Fanbase bewahrt hat. Die schier rastlose Kreativität der Musiker gipfelt regelmässig in ihren hochenergetischen Live Shows, die im Laufe der Jahre immer ambitionierter und abwechslungsreicher geworden sind. Ein markantes Detail der Dream Theater Konzerte ist die stets wechselnde Setliste, die dafür sorgt, dass keine zwei Shows gleich sind. Am Freitag, 14. Februar kommen die Ausnahmekönner mit ihrer 3-stündigen Prog-Show in die Samsung Hall Zürich.

Dream Theater ist ein Name, der wie kein zweiter mit der Entwicklung des Prog-Metal verbunden ist. Die Bandmitglieder blicken denn auch von einem ganzen Bergmassiv voll von Gitarren-, Drum- sowie Keyboard-Fachblättern und sonstigen Musikmagazinen verliehenen Auszeichnungen und Awards auf eine lange, steile Karriere zurück. Doch keine noch so bedeutende Auszeichnung hat die Band jemals auch nur einen Millimeter von dem abgebracht, für das der Name Dream Theater schon immer stand: Mitreissende, einprägsame und unverwechselbare Songs. Und schon immer haben Dream Theater ihre musikalischen Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Angefangen bei ihrem Gold-ausgezeichneten 1992er Zweitling „Images And Words“ über das 2009er-Werk „On The Backs Of Angels“, mit dem das Quintett vor sechs Jahren erstmalig für einen Grammy nominiert war, bis hin zum aktuellen Release. „Diese Band hat eine grossartige Geschichte“, sagt Bandmitbegründer, Gitarrist und Produzent John Petrucci. „Doch wir streben immer danach, noch besser zu werden.“ Das ist der Band mit dem aktuellen Meisterwerk definitiv ein weiteres Mal gelungen.

[Quelle: Good News]

Türöffnung: 18:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr